Pfändungsbescheid

Pfändungs- und Überweisungsbeschluss – ruhig prüfen, Schutz aktivieren

Ein Pfändungsbescheid wirkt bedrohlich. Briefbegleiter erklärt in einfacher Sprache, wer pfändet, was gepfändet werden darf und wie das P-Konto den Grundbedarf schützt.

  • Konto- und Lohnpfändung verständlich erklärt
  • P-Konto: Freibetrag pro Monat automatisch geschützt
  • Hinweise auf Vollstreckungsgericht und Schuldnerberatung

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Was Briefbegleiter im Beschluss sichtbar macht

  • Gläubiger, Forderung und Aktenzeichen
  • Drittschuldner (Bank, Arbeitgeber, Krankenkasse …)
  • Umfang der Pfändung – was betroffen ist
  • Rechtsbehelfe: Erinnerung, Pfändungsschutzantrag

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Erste Schritte

Konto in ein P-Konto umwandeln – das ist der wichtigste Sofortschutz. Danach mit einer Schuldnerberatung (kostenfrei bei Caritas, Diakonie, Verbraucherzentrale) die weiteren Schritte klären.

Häufige Fragen

Was ist ein Pfändungs- und Überweisungsbeschluss?
Damit erlaubt das Amtsgericht dem Gläubiger, auf Konto, Lohn oder andere Forderungen zuzugreifen. Der Beschluss wird meist an den Drittschuldner (z. B. Bank oder Arbeitgeber) und an dich zugestellt.
Was ist ein P-Konto?
Ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) schützt automatisch einen Grundfreibetrag pro Monat vor Pfändung. Jedes Girokonto kann bei der eigenen Bank in ein P-Konto umgewandelt werden – kostenlos und formlos.
Was kann ich gegen die Pfändung tun?
Prüfen, ob die Forderung berechtigt ist. Bei Rechenfehlern oder falscher Zustellung ist eine Erinnerung oder ein Antrag auf Pfändungsschutz möglich. Zuständig ist das Vollstreckungsgericht.

Briefbegleiter hilft dir, Briefe besser zu verstehen. Briefbegleiter ersetzt keine Rechtsberatung, Steuerberatung oder medizinische Beratung. Bei wichtigen Entscheidungen oder laufenden Fristen solltest du zusätzliche fachliche Hilfe prüfen.

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